Grüß dich, Servus, Habideri
Meine Mutter gab mir den Namen Viktoria.
Vor einem Jahr hätte ich laut gelacht, wenn mir jemand erzählt hätte, dass ich einmal freiwillig über Hautpflege, Gesundheit und Nahrungsergänzung sprechen würde.
"Denn ich bin skeptisch.
Sehr skeptisch."
Zu skeptisch für Werbeversprechen.
Zu skeptisch für „Wundermittel“.
Und erst recht zu skeptisch für alles, was angeblich natürlich, nachhaltig und besonders hochwertig sein soll.
Denn Bio ist auch nicht gleich Bio.
"Damals suchte ich kein Business.
Ich suchte Antworten."
Seit Jahren kämpfte ich mit meiner Haut.
Neurodermitis war für mich kein Begriff aus einem Lehrbuch, sondern Teil meines Alltags.
Drei Jahre lang hatte ich nahezu durchgehend Ausschläge.
Cremes aus der Apotheke, natürliche Alternativen, teure Produkte, günstige Produkte.
Ich probierte vieles aus und war trotzdem nie wirklich angekommen.
Plötzlich stellte ich andere Fragen.
Gleichzeitig veränderte die Geburt meiner Tochter meinen Blick auf vieles.
Plötzlich stellte ich mir Fragen, die ich früher kaum beachtet hatte:
Was steckt in unseren Lebensmitteln?
Was kommt eigentlich täglich auf unsere Haut?
Warum investieren wir oft so wenig in unsere Gesundheit, obwohl sie unser wertvollstes Gut ist
Der Name ließ mich nicht los.
Denn Vertrauen musste sich dieses Unternehmen bei mir erst verdienen. Heute bin ich froh, dass ich neugierig geblieben bin.
Keineswegs war alles perfekt.
Ich habe angefangen mich intensiver mit meinem Körper, meiner Ernährung und meinen täglichen Gewohnheiten auseinanderzusetzen.
Schritt für Schritt in Schneckentempo.
Ohne Druck.
Ohne Wunderlösungen.
Aber mit erstaunlichen Veränderungen.
Kleine Schritte,
große Veränderungen
Meine Haut wurde so viel besser, wie ich sie seit Jahren nicht mehr gesehen hatte.
Mein Wohlbefinden verbesserte sich.
Mein Bewusstsein für Gesundheit wuchs.
Vom Suchen zum Teilen.
Aus einer skeptischen Beobachterin wurde irgendwann jemand, der seine Erfahrungen gerne mit anderen teilt.
Niemand muss überzeugt werden.
Ich spüre noch heute, wie es war, nach Antworten zu suchen und keinen Schimmer hatte wo ich anfangen soll.
